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Zeche Bochum Sonntag, 14.3.1999 von Robert P. Dougoll |
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| Was kann es eigentlich Schöneres geben, als nach einem derartigen Horrordebakel, als das sich unser Trip nach Eckernförde erwiesen hatte, zurück in den heimatlichen Pott zu kommen, in dem festen Wissen, des Abends an einem Ort aufspielen zu können, der sich in der Tale´schen Historie zu einem festen, wichtigen und gern genutzten Bestandteil entwickelt hatte. Die Zeche Bochum war Austragungsort von ungelogen mindestens vierhundert genialen Tale-Gigs, unter Anderen unsere legendären Hallensupports von Marc Burgess und Convent. | ![]() |
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Gut - seit damals war etwas Zeit vergangen und Pierre war neben mir der Einzige, der diese Abende mitgemacht hatte, doch nichtsdestotrotzundweniger standen die Zeichen auf ungebremsten, gemein unverholenen Spaß. Der Umstand, daß wir ja eigentlich nur Spielerlaubnis für exakt 45 Minuten hatten, die ganze Klamotte im Studio stattfand und die Gage des Abends auf verbrecherische Weise gegen Null tendierte, wurde wettgemacht von dem Faktor, daß Sebastian "Siebel" Meißner der verantwortliche Executive Manager der Veranstaltung war - eben jener süße Siebel, der dereinst einmal als Praktikant bei Twentyseconds begonnen hatte, dann zum auf die schiefe Bahn geriet und zu unser aller Bedauern im Kulturbüro Bochum versackte. Schade das eigentlich. |
| Die Jungs, Simone und ich hatten uns ja schon seit Stunden nicht mehr in die Arme fallen können, Laurent hatt die Flucht nach Frankreich angetreten - war wohl nix mit Techtelmechtel -, dazu kamen unsere Geigenvirtuosin Conni, Gabi, Sonja - das ganze RatPack war also wiedervereint und darüber ausgesprochen gut gelaunt, bis auf Pierre, der sich als Souvenier aus Eckernförde dämlicherweise eine satte Triefnase eingehandelt hatte. Das Hallo war dementsprechend vielversprechend und nach einem ausgedehnten Soundcheck des zweiten Act "Moto Sushi", war unser Kram schleunigst installiert, verkabelt, getestet und spielbereit. | ![]() |
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Holdrioh - Tale´s back in Pott! Tolle Party, viel Gelächter, kaum ein nennenswertes Mißgeschick und ein zwar nicht gerade volles Studiopublikum aber doch in jeder Hinsicht mitfeiernd und -singend, darüber hinaus nur so bestückt mit alten Freunden und Bekannten! That´s the way we like it. Schade, daß es nur eine dreiviertel Stunde währte, doch war uns das ja von Beginn an klar. |
| Danke Leute, danke Siebel! | ![]() |
Die Daten:
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Besetzung: Robert P. Dougoll - Vox Pierre Olivier - Gits Stefan Bugall - Gits Ron Engel - Bass Mr. Sebastian - Drums Conni Zillhardt - Violine
Gabi Gerhardt - Merchandising Sonja Ahrens - Merchandising Simone "Zessin" Hermsen - FriendClub Jens KeineAhnung - Sound |
Not A Lovesong People Dancehouse Flair Beds Are Burning Dead End For The Pain Ein Gott Zu sein Say Goodbye* Amok* Mountains Burning Hellfire Tourist Vagabonds* * mit Violine |
![]() Unsere Grüße an: Susanne Bugall, Mareike Perpet, Christian Düssel, die Familie Bugall, Kicky Bax und Nadine Hermann Unsere speziellen Supi-Grüße an: Hubert Gabriel |